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Bernd Zeller






  02.09.2014   22:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Wert des Westens

Hans-Dieter Radecke & Lorenz Teufel

Der „Westen“ sei ein problematischer Begriff konstatiert Georg Diez in seiner Kolumne auf SPON, weil er je nach Interessenlage umgedeutet werden kann. Besser kann man die Stärke und die Vorzüge des „Westens“ nicht beschreiben.

Mit seiner Kolumne präsentiert Diez ein schönes Beispiel für das, was „den Westen“ so stark macht und ihn auszeichnet, nämlich die Möglichkeit und Freiheit, die eigene Überzeugung zu verabsolutieren und als Wahrheit zu verkünden: Was der Autor durch seine ideologisch gefärbte Brille erspäht, kann so ganz selbstverständlich zur „Realität“ werden.

Die Realität des Westens sieht durch die Diezbrille wie folgt aus: Die USA haben sich seit Reagan „von einer Demokratie in eine Oligarchie verwandelt.“, in der „die innere Logik des Kapitalismus zu...

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Kategorie(n): Kultur  Wissen 

  02.09.2014   21:02   Leserkommentare (1)

“Uns kriegen sie nicht mehr weg”

Ein Interview mit Hans Olaf Henkel über den AFD-Erfolg in Sachsen, geführt von Achse-Autor Hansjörg Müller für die Basler Zeitung.

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Kategorie(n): Inland 

  02.09.2014   19:39   Leserkommentare (1)

Lauter Sachen, die nichts mit dem Islam zu tun haben (2)

The ISIS terror group has published a video titled “A second message to America,” showing the beheading of American journalist Steven Sotloff. The video also threatens the life of British captive, David Haines. Sotloff speaks to the camera before he is killed, saying he is “paying the price” for U.S. intervention.
The masked ISIS figure in the video speaks to U.S. President Barack Obama, telling him, “Just as your missiles continue to strike our people, our knife will continue to strike the necks of your people.” http://edition.cnn.com/2014/09/02/world/meast/isis-american-journalist-sotloff/index.html?hpt=hp_t3

Bei einem erneuten Anschlag auf das ägyptische Militär auf der Sinai-Halbinsel sind nach Angaben aus Sicherheitskreisen elf Soldaten getötet worden. Die Angreifer hätten am Dienstag zunächst eine Bombe am Strassenrand...

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Kategorie(n): Ausland 

  02.09.2014   19:13   Leserkommentare (im Wartemodus)

Probleme postmoderner Gesellschaften

Mischa Badasyan ist 26 Jahre alt, wurde als Armenier in Russland geboren und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Er studiert Kulturwissenschaften und ist Künstler – Autodidakt. Sein neuestes Projekt nennt sich “Save the Date”. Die durchaus kontroverse Performance ist ein Vorhaben, das auf den ersten Blick an Prostitution erinnert: Badasyan möchte ab dem 1. September für ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex haben. Teil seiner Kunst ist es, mit einer Art Video-Tagebuch zu beschreiben, was er nach dem Akt fühlt. http://www.welt.de/vermischtes/article131793882/365-Tage-taeglich-Sex-mit-einem-anderen-Mann.html

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Kategorie(n): Kultur 

  02.09.2014   17:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Global Warming Policy Forum

Five years after its inauguration in 2009, the Global Warming Policy Foundation is pleased to announce the launch of its new campaigning arm, the Global Warming Policy Forum.

The new organisation will be able to conduct campaigns and activities which do not fall squarely within the Foundation’s remit as an educational charity.

This arrangement reflects those used by other organisations with dual structures, such as Amnesty International UK and Greenpeace UK.

The Global Warming Policy Foundation’s news and opinion pieces will henceforth be covered by the new website of the Global Warming Policy Forum, as will the CCNet newsletter, founded and edited by Dr Benny Peiser since 1997.

The Foundation will continue to advance its charitable objects by commissioning and publishing reports and papers and by organising lectures and...

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Kategorie(n): Klima-Debatte 

  02.09.2014   16:03   Leserkommentare (2)

Schnelle Reinbeisstruppe

Der deutsche Infantilismus erreicht neue Höhepunkte. “An apple a day keeps the Putin away!” sagt der deutsche Landwirtschaftsminister Schmidt, “sie sollten essen, ich sollte essen, wir sollten essen”. Die ganze Realsatire hier.

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  02.09.2014   13:09   Leserkommentare (im Wartemodus)

Todenhöfer, du alter Heuchler, sitzt du immer noch…

... bei deinen Freunden in Gaza und schlurfst einen Mocca aus Mecca oder bist du schon auf dem Weg in den Irak, wo es grad auch viele Gelegenheiten gibt, sich in Ruinen fotografieren zu lassen?

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Kategorie(n): Ausland 

  02.09.2014   11:03   Leserkommentare (im Wartemodus)

Essen mit Ellen (Nr. 25): Verbindlichkeit

Die Biergarten-Bedienung, die für unseren Tisch zuständig war, wirkte deprimiert. Beim Zahlen wollte das schmatzende Lesegerät meine EC-Karte gar nicht wieder hergeben, was uns Zeit für ein paar Worte verschaffte. „Viel los heute“, sagte ich. Das war ihr Einsatz. Sie steckte die Hände in die Hüften und holte tief Luft. Eine Gesellschaft von 20 Leuten, „ein ganzes Nebenzimmer“ hatte reserviert und war dann einfach nicht erschienen. „Einfach! Nicht! Erschienen!“. Der Wirt wurde grantig und schickte eine Kollegin, die auf Abruf arbeitete, nach Hause. Am Abend kam die Sonne heraus, unerwartet im August 2014. Die Besuchermasse schwoll an, was der Servierkraft viel Arbeit machte. „Man steckt nie drin“, war der Schlussakkord, auf den wir uns einigen konnten.

Einen Tisch reservieren und dann in letzter Minute etwas...

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Kategorie(n): Kultur 

  02.09.2014   10:18   Leserkommentare (4)

Die SU ist auferstanden! In Niedersachsen

Wer es sich als abenteuerlustiger Autofahrer vor Jahrzehnten antat, aus dem Westen in die Sowjetunion zu fahren, wusste: Auf den Transitstrecken bloß nicht lange anhalten! Einmal pinkeln war okay, aber nur kurz. Westliche Wagen, die zum Beispiel aus Finnland kamen, wurden am Grenzübergang registriert und an Checkpoints im Land bis auf die Schaumpolster auseinandergenommen, wenn sie zu lange auf Achse gewesen waren. Die SU-Grenzer hatten einen Mittelwert errechnet, den man auf volkseigenen Schrottpisten erreichen konnte. Wehe, man hatte getrödelt! Vermutet wurde, dass man sich an der Strecke mit Dissidenten getroffen oder andere Verbrechen begangen hatte. Niedersachsen SPD-Innenminister möchte ähnliche Kontrollen einführen, bloß andersrum. Wer zu schnell ist, den soll demnächst das bunte Ökoleben bestrafen. Aus „Spiegel online“:

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Kategorie(n): Kultur