Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  25.10.2014   15:58   Leserkommentare (im Wartemodus)

Das Böse lässt sich nicht wegsoziologisieren

Von Marko Martin

Es sind Fernsehkameras, die nach Katastrophen und Morden gern auf jenes Bild blenden: ein Blumenmeer voller Kerzen, davor ein Pappschild mit der Frage “Warum?”. So geschehen, als vor einigen Jahren ein Jugendlicher von Gleichaltrigen auf dem Berliner Kaiserdamm zu Tode gehetzt wurde. So geschehen, als die beiden Killer von Winnenden und Erfurt ein Massaker unter ihren Mitschülern angerichtet hatten.

Man könnte deshalb sagen: Ursachenforschung als zivilgesellschaftliche Tugend. Denn als in den Neunzigerjahren in Brandenburg Ausländer totgeschlagen wurden, hatte es keine solchen “Warum”-Schilder gegeben, dafür aber die sozialpopulistische Maschinengewehrstimme jener Ministerin Regine Hildebrandt, die “für all det” Arbeitslosigkeit und westliche Medienhysterie verantwortlich machte.

Was aber, wenn solch dreiste...

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  25.10.2014   13:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Schorlemmers kleine heile Welt

“Wer die DDR noch 25 Jahre nach ihrem Ende in toto zum Unrechtsstaat erklärt, der kann zu keiner differenzierenden Betrachtung des Lebens in diesem Land gelangen”, schreibt der Wittenberger Pfarrer Friedrich Schorlemmer in der SZ.

Das ist gequirlter Quark mit rosa Soße!

Gerade 25 Jahre nach dem Ende der DDR liegt der Unrechtscharakter der DDR klarer zu Tage, als noch Jahre zuvor. Es sei denn, man versteht mit Schorlemmer darunter das vorherige Wegdifferenzieren der Tatsachen.

Die DDR war kein Rechtsstaat, das räumt selbst Schorlemmer ein. Es gab gesetzlich festgeschriebenes Unrecht (pol. Strafrecht, keine Reise-, Religions- und Meinungsfreiheit) und verfassungsmäßig fixierte Herrschaft einer Partei (mit dem Anspruch der “Diktatur der Arbeiterklasse”), es gab willkürliche, politische Rechtsprechung, es gab Repression und...

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Kategorie(n): Inland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  25.10.2014   10:53   Leserkommentare (im Wartemodus)

Immerhin ist sie nicht gesteinigt worden

Alle Rettungsversuche waren vergeblich: Iran hat die 26-jährige Reyhaneh Jabbari hingerichtet. Das bestätigte ihre Mutter Shole Pakrava in einem Interview mit der BBC, die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf die staatliche Nachrichtenagentur Irna von der Hinrichtung. Jabbari saß seit fünf Jahren wegen des Mordes an einem früheren Geheimdienstmitarbeiter in der Todeszelle. Jabbari hatte auf Notwehr plädiert. Sie sagte aus, dass Morteza Abdolali Sarbandi sie angegriffen und versucht habe, sie zu vergewaltigen. Sie habe sich mit einem Messer gewehrt und dem Mann in die Schulter gestochen. Später wird es heißen, er sei daran verblutet. http://www.sueddeutsche.de/panorama/menschenrechte-iran-richtet-vergewaltigungsopfer-hin-1.2191230

Siehe auch:
“Ein Schritt in die richtige Richtung”
Zwar wurde das Gesetz bis heute...

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Kategorie(n): Ausland 

  25.10.2014   10:23   Leserkommentare (im Wartemodus)

EU Klima-Gipfel für Dummies

News out of Europe yesterday is that the EU has adopted an ambitious greenhouse gas emission reduction target, calling for a 40 percent reduction in GHG emissions by the year 2030. But the announcement was larded with lots of talk of “flexibility” and contains so many contradictory elements that it is clear this is not serious. My favorite condition is this one:

A 27% renewable energy target that is binding at an aggregate European level but voluntary for individual member states.

In practice what this means is: Let Germany do it. They’re dumb and rich enough to keep subsidizing this nonsense. And why not? Germany is sticking it to the rest of the Euro-zone economies with its de facto domination of the Euro currency, which is adverse to the economic interests of the poorer southern European nations. If I were a Greek, Portugese,...

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Kategorie(n): Klima-Debatte 

  25.10.2014   10:17   Leserkommentare (im Wartemodus)

Weitere schwere Verstöße gegen das friedliche Zusaammenleben

Ich konvertiere jetzt zum Islam und hör nur noch auf den Imam
http://youtu.be/ihmdvvKxAL4

Deutschland sucht den Supersalafisten
http://www.youtube.com/watch?v=CSUbKc6yrfw

Die Salafisten-Tagesschau
http://youtu.be/ihmdvvKxAL4

Die Islamistenpolka
http://www.youtube.com/watch?v=TNyc3ItkSFY

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  25.10.2014   09:30   Leserkommentare (2)

Öfter und besser als die heute show

Einmal die Woche, am späten Freitagabend, gibt es im ZDF die heute show.

Udo van Kampen gibt es öfter. Er berichtet für das ZDF, was so in der EU los ist, in Brüssel bzw. in Strassburg, meistens aus der Lobby des einen oder anderen EU-Gebäudes. Manchmal, aber nur bei gutem Wetter, geht er auch auf die Straße, um dort seinen Aufsager zu machen. Wer ihn zweimal gehört hat, muss sich fragen, ob er der Mann des ZDF bei der EU ist oder von der EU abgestellt wurde, um beim ZDF für die EU zu werben. UvK fühlt sich als Teil der Brüsseler Nomenklatura und so redet er auch. Schauen Sie sich an, wie er den Auftritt des britischen PM David Cameron kommentierte, nachdem dieser von der EU aufgefordert wurde, zwei Milliarden Euro nachzuzahlen, weil die britische Wirtschaft grade gut läuft. Eine Unverschämtheit! Nein, nicht die Forderung...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  25.10.2014   07:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wir sind nicht mehr Vorreiter? Wer dann? Ross und Reiter bitte!

Beim Klimaschutz reiten wir nicht mehr voran, heißt es. Abwechselnd sind es Deutschland oder die EU, die ihre Vorreiterrolle aufgegeben haben, hören wir. Umweltverbände wie Greenpeace, Germanwatch und wie sie alle heißen, die Grünen selbstverständlich auch, sie kritisieren mit dieser Floskel unisono jeden Beschluss hierzulande oder in der Gemeinschaft über Minderungen im Ausstoß von Kohlendioxid. Sie tun dies seit Jahr und Tag, vor entsprechenden Gipfelkonferenzen wie jetzt allerdings noch lauter und noch öfter. Egal, wie drastisch, wie hoch die Beschlüsse ausfallen, es reicht alles nicht: Die Vorreiterrolle wurde aufgegeben. Da stellen sich für Donner und Doria doch ein paar Fragen:

Erste Frage: Wenn die EU oder Deutschland die Vorreiterrolle nicht mehr innehaben, wer ist es dann? Gerade bei Vorreitern muss es doch wohl...

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Kategorie(n): Klima-Debatte 

  25.10.2014   06:26   Leserkommentare (7)

Life of Mohammed

Boris T. Kaiser

„Was darf Satire?“, fragte einst Kurt Tucholsky und beantwortete die Frage gleich selbst: „Alles.“

Inwieweit das in Deutschland auch für Satire über den Islam gilt oder ob hier schon bei relativ harmlosen Späßchen Schluss mit lustig ist, muss jetzt die Staatsanwaltschaft entscheiden. Der Kabarettist Dieter Nuhr wurde nämlich wegen seiner satirischen Betrachtung der „Religion des Friedens“ und des Korans von einem Moslem angezeigt.

Der Anzeigeerstatter der sich im Internet mit Plakaten wie „Nuhr Lügen“ oder „Stoppt den Hassprediger (Dieter Nuhr)“ zeigt und selbst ein bisschen so aussieht wie jemand, der sich im Kölner Karneval als Islamist verkleidet hat, als man sich im Kölner Karneval noch als Islamist verkleiden durfte, sagt: Er glaube, das Programm von Dieter Nuhr wirke sich negativ auf...

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Kategorie(n): Kultur 

  25.10.2014   06:16   Leserkommentare (1)

Berlin hält, was die Schlepper versprechen

Armin Peter

Schlepperbanden werben mit dem Slogan: „Wer es einmal nach Deutschland schafft, wird nicht abgeschoben.“ Rund 143.000 Menschen halten sich derzeit in der Bundesrepublik auf, obwohl ihnen weder aus asylrechtlichen noch aus humanitären Gründen ein Bleiberecht zusteht. Das Innenministerium sieht in der mangelnden Durchsetzung von Abschiebungen einen Hauptgrund für die hohen Asylbewerberzahlen. Das berichtet DIE WELT in ihrer Onlineausgabe.

Einige wenige Asylbewerber testen seit gut zwei Jahren im Berliner Stadtteil Kreuzberg die Toleranz der Behörden bis zur Schmerzgrenze. Hungerstreiks, Besetzungen und kriminelle Zwischenfälle rund um die besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Mit Erfolg: Bezirk und Senat lassen die Truppe aus sogenannten „Refugees“ und Linksextremen gewähren...

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Kategorie(n): Inland