24.07.2008 21:52 +Feedback
Kann Barack Obama auf Wasser laufen? Kann er das Meer teilen? Ist dieser Mann ein Heiland, ein Heiliger, ein Schamane?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,567662,00.html
Siehe auch:
Barack Obama visits Sderot, Israel
http://www.youtube.com/watch?v=PFoj-PKJhck&feature=user
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Kategorie(n): Ausland
Dr. Benny Peiser 24.07.2008 18:26 +Feedback
Labour faces being kicked out of office by angry motorists if it continues to ‘unfairly demonise’ the car, a top Government adviser warned today. Families are ‘rebelling’ against unfair car taxes, restrictions on their freedoms, and attacks on 4X4s and luxury cars by politicians and campaigners driven by ‘ideological dogma’ rather than hard-facts, Richard Parry-Jones claimed. Mr Parry-Jones was appointed by the government to look at how technology can be used to cut pollution. But the former Ford Motor Company executive turned on his new employers yesterday urging them to stop the war on the motorist. Unfair motoring taxes and attacks of family runarounds were the result of ‘muddled thinking’ based on prejudice and dogma rather than hard scientific facts, he said. If you price consumers out of their …
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Kategorie(n): Wirtschaft Bunte Welt
Dr. Benny Peiser 24.07.2008 15:23 +Feedback
Wie es scheint, lesen die Genossen und Genossinnen der hessischen SPD weder AchGut noch Capital. Nur so kann man sich den vulgär-sozialistischen Energiepopulismus erklären, über den Manfred Köhler nur lachen kann: Was die hessische SPD nicht gefordert hat: Dass jeder in einem Supermarkt seiner Wahl zwei Pfund Brot und ein Pfund Butter in der Woche geschenkt bekommt, weil ohne Brot und Butter im Leben gar nichts geht. Dass jeder ein Pfund Äpfel in der Woche beim Bauern seines Vertrauens unentgeltlich abholen kann, weil Äpfel überaus gesund sind. Dass jedem jeden Monat ein kluges Buch überlassen wird, weil Bildung nottut. Tatsächlich gefordert haben Andrea Ypsilanti und Hermann Scheer bloß, dass jedem Haushalt eine ordentliche Menge Strom ohne Berechnung geliefert wird, weil die Strompreise so kräftig gestiegen sind - mehr nicht, obwohl ihnen als verantwortungsbewussten Politikern auch die Gesundheit und der Wissensstand der Hessen am Herzen …
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Kategorie(n): Wirtschaft Bunte Welt
Dr. Benny Peiser 24.07.2008 12:46 +Feedback
In der FAZ vom Montag findet sich diese kurz-und-knackige Meldung zur Neuauflage von Heinz Hugs “Die Angsttrompeter”: Wenn ein Buch schon nach zwei Jahren eine Neuauflage erlebt, hat der Autor ins Schwarze getroffen. Wer ein Buch der ersten Auflage ergattern konnte, wird das bestätigen. Mit Hohn und Spott zieht der Autor über Öko- und Klimawahn her und belegt das auch noch mit Zahlen, die dem ökobewussten, obrigkeitsgläubigen Bundesbürger die Schamröte ins Gesicht treiben. Das Buch beginnt mit dem Hexenwahn des Mittelalters, dessen Ablasshandel in der heutigen Klimapolitik eine direkte Parallele hat. Wo gab es das schon einmal, dass eine übermächtige Politbürokratur Strafsteuern für Oberklasseautos verhängt und Politiker wie wohlsituierte Gutmenschen aus “ökologischer” Verblendung die Vernichtung der eigenen Energiewirtschaft fordern? Dass Politiker nicht mehr in der Lage sind, Schwindel und Realität zu unterscheiden? Wer wissen will, wie es dazu kam, findet in diesem Buch die Antwort. Dass Heinz Hug promovierter Chemiker …
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Kategorie(n): Kultur Wissen
Dr. Benny Peiser 24.07.2008 12:35 +Feedback
Nach Angaben seines Stabes wird Obama die Europäer zu mehr Einsatz im Anti-Terror-Kampf drängen. Obama werde Europa in seiner Rede am Abend auffordern, einen größeren Anteil an diesen Bemühungen zu tragen, sagte ein Obama-Mitarbeiter laut Nachrichtenagentur Reuters. Obama hat bereits angekündigt, im Fall seiner Wahl mehr US-Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Er erwartet auch einen größeren Beitrag der Verbündeten dazu.
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Kategorie(n): Bunte Welt
24.07.2008 12:16 +Feedback
At the age of 22, in 1948, Robert F. Kennedy filed dispatches from Israel for the Boston Post, a long-defunct newspaper. Lenny Ben-David has found them and begun a blog featuring them. They are, it must be said, remarkable. Kennedy wrote very well, it turns out, and the pieces offer a vivid portrait of a moment in time. Of the Palestinian Arabs, he writes,, “They are willing to let the Jews remain as peaceful citizens subject to the rule of the Arab majority just as the Arabs are doing in such great number in Egypt and the Levant states, but they are determined that a separate Jewish state will be attacked and attacked until it is finally cut out like an unhealthy abscess.”
http://www.commentarymagazine.com/blogs/index.php/jpodhoretz/17491
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Kategorie(n): Ausland
Dr. Oliver Marc Hartwich 24.07.2008 10:58 +Feedback
Warum die deutschen Sozialdemokraten etwas von ihren australischen Genossen lernen können, erkläre ich heute in Capital:
Mehr Schröder und Rudd, weniger Lafontaine und Dunwoody
Von Karl Marx wussten die Sozialisten, dass sich Geschichte zweimal ereignet: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Heutige Sozialdemokraten können hingegen erleben, wie sich die Geschichte gleich mehrfach und an unterschiedlichen Orten wiederholt.
Wie viel davon Tragödie und wie viel Farce ist, steht auf einem anderen Blatt. Um die Sozialdemokratie ist es nämlich nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien nicht zum Besten bestellt. Dabei sah es noch vor zehn Jahren nach dem Beginn eines neuen sozialdemokratischen Zeitalters aus. Doch seitdem hat man zumindest in Europa vergessen, was die Mitte-Links-Parteien damals so stark gemacht hat. ...
Hier weiterlesen.
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Kategorie(n): Inland Ausland
Dr. Benny Peiser 24.07.2008 10:00 +Feedback
Am Zeitplan für den Atomausstieg wird nicht gerüttelt, so lautet die Devise der Grünen. Die Partei straft den ab, der Widerstand leistet - so ist es Hubert Kleinert widerfahren. Ein typischer Reflex, sagt der frühere Abgeordnete: In keiner anderen Partei werde so viel diffamiert: Es reicht also nicht, inhaltlich Widerspruch anzumelden, Argumente zu nennen und Auffassungen zu widerlegen. Nein, wer mal als Grüner eine öffentliche Rolle gespielt hat und sich derart äußert, begeht selbst dann noch eine Art Gesinnungsstraftat, die mit moralischen Verwerfungsurteilen zu sanktionieren ist, wenn am Ziel eines Verzichts auf Atom gar nicht gerüttelt werden soll. Man hat nicht einfach bloß Unrecht, nein: Entweder man hat keine Ahnung, man ist naiv oder man hat schwere Schuld auf sich geladen. Dass solche Formen der Auseinandersetzung wenig mit zivilisierten Formen des persönlichen Umgangs zu tun haben – geschenkt. Viel wichtiger ist, was derlei inquisitorischen Posen über die politische Kultur …
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Kategorie(n): Kultur Wissen
Henryk M. Broder 24.07.2008 08:41 +Feedback
Mindestens acht Frauen und ein Mann sind zum Tod durch Steinigung verurteilt worden. Das Urteil könne jederzeit exekutiert werden, teilten die Anwälte der Inhaftierten den Medien am Sonntag mit. http://diestandard.at/?url=/?id=1216325451067
Claus Peymann, der mit seinem Theater vor kurzem Teheran besucht und dort Brechts “Mutter Courage” gespielt hat, soll vorgeschlagen haben, die Todesurteile umzuwandeln: In ein Dauerabo für das Berliner Ensemble.
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Kategorie(n): Ausland
Dr. Benny Peiser 24.07.2008 08:33 +Feedback
With the rapid merging of fashion and technology, future brands of haute couture will probably owe more to Cisco Systems than Coco Chanel. Forget fancy camcorder phones and wireless Internet routers; the future’s most innovative gadgets come in a strapless size 4. And we’re not talking about just any size 4. These fetching gowns will come complete with remote controls, global positioning systems and radio frequency identification tags, making catwalk shows look more like scenes from Mission Impossible than showcases of exclusive designer wear. Slideshow: What will you wear 10 years from now?
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Kategorie(n): Kultur
Henryk M. Broder 24.07.2008 07:07 +Feedback
Wenn Sie zu Ihrem Nachbarn sagen: “Ich bringe dich um!”, dann wird er das möglicherweise als Bedrohung empfinden. Wenn Sie aber zu ihm sagen “Du bist bald tot, du Drecksau!”, dann wird er das wahrscheinlich als eine zärtliche Zuwendung empfinden. Vorausgesetzt, er hat nicht alle Tassen im Schrank. Sie dagegen können darauf verweisen, dass sie ihm nicht gedroht, sondern nur etwas vorausgesagt haben, das bald passieren wird, weil der Nachbar es so gewollt hat.
Das ist so etwa die logische Substanz einer Debatte, die von ein paar deutschen Ahmadeinejad-Groupies, Nationalbolschewiken, progressiven Junganzis und lobotomierten “Experten” über die Frage vom Zaun gebrochen wurde, was Ahmadinejad unter der Parole “A World without Zionism” versteht. Am Rande geht es auch darum, wie man metaphorische Floskeln richtig übersetzt: wörtlich oder sinnadäquat. Und so ist die Mär in die Welt gekommen, Ahmadinejad habe Israel nie mit Vernichtung gedroht, er habe nie gesagt, Israel …
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Kategorie(n): Inland
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