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07.03.2010   12:34

Kaufmanns Woche – Korrekturen

Umsteuern ist in. Die Griechen geben das Geld, das sie nicht haben, plötzlich nur noch zweimal aus. In Köln wird aufgeklärt, bis die U-Bahn kracht. Und die Taliban kämpfen für die Pressefreiheit. Wie und warum das alles zusammenhängt? Die Antwort gibt’s hier in KW, dem satirischen Wochenrückblick.

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05.03.2010   22:05

Was Käßmann und Zwanziger verbindet

Neues vom Sex-Skandal beim DFB: Manfred Amerell hat den Vorwurf, er habe Schiedsrichter sexuell genötigt, detailliert zurückgewiesen. Der Ruf seines Widersachers Michael Kempter ist angekratzt – aber vor allem DFB-Chef Theo Zwanziger steht immer dümmer da, je länger die Affäre dauert.

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05.03.2010   22:01

Morgen schlagen wir die Bayern

Ich habe einen Traum. Es ist ein Traum, den auch Michael Kempter teilen könnte. ...

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03.03.2010   08:56

Obdachlose statt Palästinenser

Walter Herrmann, der Macher der “Kölner Klagemauer”, hat sich von sich selbst distanziert. Die Karikatur, die er über Monate zeigte, findet er nun nicht mehr gut. Und für seine anderen Pappwände hat er sich jetzt erstmal ein anderes Thema gesucht.

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01.03.2010   17:30

Schräge Definition von Judenhass

Ein Jude, der ein Kind mit Messer und Gabel isst und dazu ein Glas Blut trinkt. Für viele Kölner Bürger ist diese Karikatur an der „Klagemauer“ ein antisemitisches Machwerk, das an Zeichnungen im Nazi-Blättchen „Stürmer“ erinnert. Die Kölner Staatsanwaltschaft ist auf naive Weise anderer Meinung.

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26.02.2010   13:43

KW 8: Abgänge

Oft hat man im Hotel eine Decke zuwenig. Mahmut al Mabhuh hatte dagegen in Dubai ein Kissen zu viel. Aber wie passt das zu Margot Käßmann und der verwüsteten CDU? Ich erklär’s Ihnen in Kaufmanns Woche, Folge 8.

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24.02.2010   13:28

Kölle ohne Mauer

Die umstrittenen Papptafeln zum Nahost-Konflikt an der „Klagemauer“ am Dom sind nicht mehr zu sehen. Zum Glück. Denn mit legitimer Israelkritik hatte das Projekt schon lange nichts mehr zu tun.

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23.02.2010   22:40

Die Mauer ist weg – vorerst

Die umstrittenen Papptafeln zum Nahost-Konflikt an der „Klagemauer“ am Dom sind nicht mehr zu sehen. Hat Walter Herrmann, der Betreiber des Projekts, damit auf die laufenden Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung reagiert?

PS. Und wenn ein Antisemit stammelnd und radebrechend einen anderen Antisemiten verteidigt, dann hört sich das so an, Zitat:
Natürlich kann man vieles in ein Bild hinein interpretieren und man kann es wie bei Honestly Concerned geschehen mit bösartigen Unterstellungen verbinde. Die Person ist eindeutig nicht als “Jude” zu erkennen. Will man interpretieren, es könnte auch, liest man im Kaffeesatz einer unserer Antideutschen sein, der iranische Geheimdienst könnte manipulieren. Das Lätzchen trägt das israelische Staatsymbol (keinen Judenstern). Die israelische Bevölkerung besteht nicht nur aus Juden, auch Christen und Moslems sind israelische Staatsbürger. So ist es schon mehr als …

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