Ulrike Stockmann / 08.11.2022 / 14:00 / Foto: Achgut.com / 56 / Seite ausdrucken

Die Corona-Politik und ihre Aufarbeitung

Mit dem langsamen Verschwinden der Corona-Maßnahmen wird der Ruf nach Aufarbeitung laut. Doch bevor damit glaubhaft begonnen werden kann, muss das Corona-Regime erst einmal beendet werden. Denn der Ausnahmezustand ist noch nicht vorbei.

Karl Lauterbach stellte in der vergangenen Woche gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Lisa Paus den Abschlussbericht der Corona-KiTa-Studie vor. Die Studie wurde vom Robert-Koch-Institut und dem Deutschen Jugendinstitut durchgeführt und kam unter anderem zu dem Schluss, dass Kitas keine Infektionsherde waren. Die Infektionsraten seien dort extrem unterdurchschnittlich gewesen.

„Nach dem Wissen von heute kommt man klar zu der Erkenntnis, dass die KiTa-Schließungen zu Beginn der Pandemie nicht nötig gewesen wären. Sie waren also unnötig aus der Sicht der Wissenschaft von heute.“

Dieses eigentlich bahnbrechende Eingeständnis – denn es widerspricht ja dem gängigen Corona-Narrativ der letzten Jahre komplett – trug Lauterbach mit gewohnter Ungerührtheit vor. Als er später auf der Pressekonferenz von einer Journalistin gefragt wurde, ob ihm die damalige Fehlentscheidung Leid tue, antwortete er: „Ich halte nichts von Schuldzuweisungen. Man muss immer der Wissenschaft folgen und das, was neu ist, nutzen, um nach vorn zu gehen.“

Von Einsicht meilenweit entfernt

Dieses mangelnde Unrechtsbewusstsein vonseiten eines der größten Pandemietreibers fand ein durchaus negatives Presseecho. Die WELT nennt das Bekenntnis des Gesundheitsministers ein „kühles Eingeständnis“ und wirft ihm in einem weiteren Beitrag einen Missbrauch der Wissenschaft für eigene Interessen vor. Die Junge Freiheit erinnert daran, dass die KiTa-Schließungen „viele Familien in große Nöte gebracht und schweren Belastungen ausgesetzt“ hatten. Außerdem hätte die Studie bestätigt, was als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkte Kritiker schon lange vorher befunden hatten.

Die NZZ befindet, dass man „Karl Lauterbach gar nichts verzeihen“ dürfe. So weit ist es streng genommen auch noch gar nicht. Denn vor der Vergebung kommt die Bitte um Entschuldigung, worum Karl Lauterbach sich noch nicht einmal ansatzweise bemüht hat. Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung und davon scheint der aktuelle Gesundheitsminister meilenweit entfernt.

Die Corona-Maßnahmen und ihre Vergebung, das ist ein weites Feld. Jens Spahn hatte bereits zu Beginn der Pandemie scheinbar hellsichtig angekündigt, wir würden einander hinterher viel verzeihen müssen. Passenderweise hat er kürzlich ein gleichnamiges Buch herausgebracht. Eine prophylaktische Rechtfertigungsschrift für eine bevorstehende Aufarbeitung der Corona-Politik? Als damaliger Gesundheitsminister spielte Jens Spahn beim Krisenmanagement der Jahre 2020 und 2021 eine entscheidende Rolle. Kann er sich in dieser Position einfach aus der Verantwortung stehlen?

„Hitzig, unangenehm und letztlich unproduktiv“

Da in den meisten Ländern der Erde die Corona-Maßnahmen mehr oder weniger der Vergangenheit angehören und außerdem dringlichere Probleme wie der Ukrainekrieg, die Energiekrise, die Wirtschaftskrise und die Inflation in den Vordergrund drängen, scheint die Zeit für eine Aufarbeitung der „Pandemie“-Jahre gekommen zu sein.

Die Einschränkung der Grundrechte unter dem Vorwand des Schutzes vor einem angeblich bedrohlichen Virus hat bekanntlich enorme Kollateralschäden mit sich gebracht: Soziale Isolation und damit einen Anstieg der psychischen Erkrankungen, Tote wegen verschobener Operationen und Vorsorgeuntersuchungen, Entwicklungsstörungen bei Kindern, die wirtschaftliche Vernichtung von Existenzen und natürlich nicht zuletzt die vielfache Nötigung zur mRNA-Impfung, deren unerwünschte Spätfolgen immer stärker zu Tage treten – um nur ein paar Schlaglichter zu nennen. Viele Artikel freier Medien wiesen frühzeitig auf die Risiken der Corona-Maßnahmen hin, auch bei Achgut erschienen zahlreiche kritische Artikel (siehe zum Beispiel der aktuelle Beitrag von Felix Perrefort über Christian Drostens chronisch falsche Apokalypse-Prophezeiungen).

Nicht zuletzt sorgte die Corona-Politik für eine enorme Spaltung der Gesellschaft durch die Verunglimpfung und den Ausschluss der Kritiker, namentlich der Ungeimpften. Viele Politiker und Prominente gossen mit polemischen, teilweise menschenverachtenden Aussagen Öl ins Feuer und heizten die ohnehin schon aufgeladene Stimmung noch weiter an (eine kleine Kostprobe derartiger, schnell in Vergessenheit geratender Äußerungen finden Sie hier).

Angesichts der oben beschriebenen Gemengelage wird der Ruf nach einer Ermittlung der Schuldigen und entsprechender Vergeltung lauter. In den USA sorgte kürzlich der Aufruf einer Journalistin, eine Pandemie-Amnestie auszurufen für Entrüstung (Achgut berichtete). Der Beitrag befand, die Entscheidungsträger sowie die gemeinen Bürger hätten selbst im Dunklen getappt und es daher nicht besser wissen können:

„Diejenigen, die – aus welchen Gründen auch immer – Recht hatten, wollen sich vielleicht freuen. Diejenigen, die – aus welchen Gründen auch immer – falsch lagen, fühlen sich vielleicht in die Defensive gedrängt und ziehen sich auf eine Position zurück, die nicht mit den Fakten übereinstimmt. All diese Schadenfreude und Abwehrhaltung verschlingen weiterhin viel soziale Energie und treiben die Kulturkriege voran, insbesondere im Internet. Diese Diskussionen sind hitzig, unangenehm und letztlich unproduktiv. Angesichts von so viel Ungewissheit war es eine große Portion Glück, etwas richtig zu machen. Und ebenso war es kein moralisches Versagen, etwas falsch zu machen. Die Behandlung von Pandemie-Entscheidungen als Punkteskala, auf der einige Leute mehr Punkte sammeln als andere, hindert uns daran, voranzukommen.“

Keine Lizenz zum Durchdrehen

Also Schwamm drüber und einfach vergessen? Sich in Milde üben und die Corona-Fehler als Kavaliersdelikte abtun? Dies wäre freilich ein sehr laxer Umgang mit den vergangenen zwei Jahren, zeigte doch die Corona-Zeit anschaulich, wie leicht ohne jede Evidenz Panik geschürt, Grundrechte und andere (vermeintliche) Selbstverständlichkeiten über den Haufen geworfen werden und bis dato harmlose Mitmenschen zu Denunzianten mutieren konnten. Diese Entwicklungen zu Kleinigkeiten zu degradieren ist einerseits gefährlich, andererseits wird damit der handelnde Mensch seiner Eigenverantwortung entbunden. Eine Krise ist keine Lizenz zum Durchdrehen.

Fakt ist wohl, dass die Corona-Hysterie einerseits als gesamtgesellschaftliches Phänomen betrachtet werden muss, dem sich große Teile der deutschen Bevölkerung kritiklos hingaben. Doch helfen universelle Schuldzuweisungen, die sich aus dem Massenwahn ergeben, nicht weiter, sind sie doch kaum zu verfolgen, geschweige denn wiedergutzumachen. Jeder, der das Gefühl hat, Ungerechtigkeiten vonseiten seiner Mitmenschen ausgesetzt gewesen zu sein, muss sich mit diesen „offenen Rechnungen“ bei Bedarf wohl auf der konkreten persönlichen Ebene auseinandersetzen, wie auch immer das im Einzelnen aussehen mag.

Eine andere Geschichte ist der Umgang mit den eingangs erwähnten politischen Entscheidungsträgern, deren Aufgabe es kraft ihres Amtes war, das Krisenmanagement zu meistern und nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Die angeführten Kollateralschäden beweisen das Scheitern der Verantwortlichen; das Festhalten an fragwürdigen Strategien – etwa der wiederholte Einsatz von Lockdowns oder die Weigerung, Impfschäden anzuerkennen – suggerieren zudem vorsätzliches Handeln wider besseres Wissen.

Der Stoff der Corona-Politik

Bereits vor knapp einem Jahr wunderte ich mich in diesem Beitrag über die Nonchalance, mit der die Merkel-Regierung die ungeheuerlichsten Grundrechtseinschränkungen beschloss sowie die Scholz-Regierung, die mit ebensolcher Lässigkeit den Krisen-Modus weiterführte. Politiker, die eine wirkliche Gefahr abwehren müssen, stellte man sich irgendwie anders vor. Weder echte Besorgnis, noch das Erwägen einer Kosten-Nutzen-Rechnung der Maßnahmen ließ sich aus dem Verhalten der Verantwortlichen ableiten.

Der Verdacht vieler damaliger Beobachter scheint sich aus heutiger Sicht bestätigt zu haben: Die Lust am Durchregieren, die Gewöhnung der Bevölkerung an den Ausnahmezustand in Gestalt austauschbarer Krisen, die Etablierung beliebig einsetzbarer Einschränkungen neben der Rolle fragwürdiger Protagonisten wie der WHO, der Pharmaindustrie oder der Bill-Gates-Foundation scheint der Stoff gewesen zu sein, aus dem die Corona-Politik gemacht wurde. Bei vielen deutschen Verantwortungsträgern lässt sich vermuten, dass eher niedere Beweggründe das politische Handeln bestimmten.

Würde vor diesem Hintergrund eine wirkliche Corona-Aufarbeitung beginnen, müsste es um Konsequenzen für die Verantwortlichen gehen, in einigen Fällen sicher auch strafrechtliche. Doch bevor eine glaubhafte Aufarbeitung überhaupt beginnen kann, muss erst einmal das Corona-Regime beendet werden. Denn immer noch werden Menschen zum Impfen gedrängt, zu Tests genötigt und zum Tragen von Masken gezwungen. Wer keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus muss und auch keine Angehörigen im Pflegeheim hat, wird dies womöglich nur noch selten bemerken – aber der Corona-Ausnahmezustand ist noch nicht vorbei.

 

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Leserpost

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Hans Buschmann / 08.11.2022

Der Faschismus, der Deutschland über Corona hinaus beherrscht, kommt nicht nur von oben, sondern genauso von unten. Und so lange diese Landräte, Bürgermeister, Beamten und Richter nicht entfernt werden, die sich in dieser Zeit ausgetobt haben und noch austoben, so lange wird der Faschismus in Deutschland herrschen.

Sabine Hartmann / 08.11.2022

Wenn ich, so wie heute wieder, die Grippeschutz- Impfwerbung an der Bushaltestelle mit dem Bild einer schwangeren Frau und dem Hinweis “Corona-Auffrischung nicht vergessen” sehe, könnte ich nur noch k…..! Es gibt immer noch und und ohne jegliche Evidenz: Maskenpflicht im ÖPNV,  beim Krankengymnasten und in Arztpraxen ,plus Testpflicht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen! Die Impfbusse sind unterwegs, die Lehrer schreien wieder nach Testen-Testen-Testen und Maskenpflicht für die Kinder! In der heimischen Presse steht eine kleine Notiz, derzeit führen Atemwegserkrankungen zu hohen Krankenständen, und ganz verschämt, aber Corona spielt hier keine Rolle - ach was! Seit fast 2 Jahren muss ich in Bus oder Bahn eine Maske tragen! Von Beginn der sog.Pandemie an, habe ich mich gefragt, warum es eigentlich keine ganzseitigen Anzeigen oder großflächigen Werbetafeln gibt, in denen auf ganz einfache Möglichkeiten hingewiesen wird, wie ich mein Immunsystem stärken oder meinen Organismus vor Erkältungsviren schützen kann!? Frische Luft, ausgewogene vitamreiche Ernährung, Nasenspülungen mit NaCl!, regelmässige Zungenreinigung - ganz einfach und für jeden durchzuführen. Das war nicht gewollt! Die “Kollateralschäden” waren von Beginn an befürchtet und veröffentlicht > siehe Bakdi “Corona- Fehlalarm?” Nochmal: ich werde diesen Politikern und den ganzen “Woken-Covid-Idioten” niemals verzeihen! Mein Mann und ich wurden als “Asoziale”, “Pandemietreiber”, “Blinddarm der Gesellschaft” beschimpft, uns wurde eine Teilnahme am sozialen Leben verboten, wir sollten unsere Familie und Freunde nicht mehr treffen dürfen, durften nicht zum Fiseur oder zur Fußpflege gehen und mußten fast täglich ins Testzentrum gehen um arbeiten zu können! Andere Menschen mußten Bußgelder zahlen wg. fehlender Masken draußen, wurden von der Polizei gejagt, haben ihre Arbeit verloren! Dieses Unrecht muss aufgearbeitet und die Menschen müssen rehabilitiert werden! Ich vergesse und verzeihe ihnen nichts!

Milan Viethen / 08.11.2022

„ Nach dem Wissen von heute ….“, mit dieser Einleitung wird die Aufarbeitung juristisch ausgehebelt. Wir wussten es leider nicht anders , so so !

Ludwig Luhmann / 08.11.2022

@Ulla Schneider / 08.11.2022 - ““IhrHabtMitgemacht” die Welle, Episode 1 von Mad in Germany ist seit zwei Tagen auf youtube. Der Verfasser erwähnt auch andere Kanäle, da evtl. Löschungen passieren könnten. -Bitte ansehen! (...)”—- Ein sehr guter Tipp! Danke!

Dr. Ludwig Flocken / 08.11.2022

“Lust am Durchregieren” und “niedere Beweggründe” sind treffende Ausdrücke. Noch deutlicher wäre gewesen: “Sadismus”

M.-A. Schneider / 08.11.2022

Sehr viel Hoffnung sollte man nicht haben bezüglich einer wirklichen Aufarbeitung, die Bereitschaft dazu kann gar nicht vorhanden sein, denn, wenn man die Folgen eines Schuldeingeständnisses der Verantwortlichen nicht nur in Politik und Medien sondern auch in Gesellschaft und Wirtschaft bedenkt, müssen viele vielleicht das Schlimmste an Reaktionen bei Betroffenen befürchten, angefangen bei der Wut auf sich selbst bei den Menschen, die ohne zu fragen und aus Bequemlichkeit sich haben “impfen” lassen bis zu den vielen Opfern, die Schäden durch die “Impfung” davongetragen oder sogar Todesfälle im Umfeld haben oder aber ihre Existenz und viele ihren Ruf verloren haben.  Das könnte große Unruhen geben, und das soll verhindert werden! Nicht zu vergessen ist, dass Merkel längst dafür gesorgt hat, dass auch die entscheidenden Stellen bei der Justiz und dem Verfassungsschutz, auch in Verwaltungen, ganz im Sinne der Regierung besetzt wurden.  Das kann eine wirklich Aufarbeitung auch verhindern. Aber hoffen wir weiter!

Jürgen Fischer / 08.11.2022

Vergesst Aufarbeitung, dazu brauchen wir eine unabhängige Justiz, und die haben wir nicht.

Dr Stefan Lehnhoff / 08.11.2022

Nichts diesseits eines Weltkrieges hat bereits jetzt soviel Tod, Leid und Verderben über die Menschheit gebracht, wie der Corona Betrug und die damit kombinierte Biowaffe. Nürnberg 2 mal 1000 ist das Mindeste. Es wird Sonst heute Frieden geben und vor allem Keine Zukunft. Auf einem Telegram Kanal habe ich heute Morgen gelesen: „Euch vergeben? Ich bin dich nicht blöd- Ihr werdet es wieder tun!“

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